Dorfmäret Trimbach / Gönnerapéro
Das letzte Augustwochenende ist bei den Müüs für den Dorfmäret reserviert. Dieses Jahr gab es allerdings noch eine Extraschicht: Ein Hagelsturm hatte am Freitag auf dem Festgelände ganze Arbeit geleistet, und bis Freitagabend war unklar, ob der 47. Dorfmäret überhaupt stattfinden kann.
Dank der grossen Aufräumaktion - ein grosses Merci an die Dormäretgsesellschaft und an alle weiteren Beteiligten! - konnte der Märet am Samstag um 12 Uhr eröffnet werden. Danach folgten zwei Tage mit schönstem Wetter und bester Stimmung.




Entsprechend gut lief es auch in unserem Grotto: Über Mittag und am Abend waren die Tische durchgehend besetzt, und Spaghetti und Salat fanden wie gewohnt grossen Absatz. Das ganze Team war pausenlos im Einsatz, und viele Gäste blieben bis weit in den Abend hinein sitzen.
Der Höhepunkt folgte am Sonntagmorgen mit dem gut besuchten Gönnerapéro. Gönnerinnen und Gönner, Freunde und Angehörige fanden den Weg ins Zelt. Zum Auftakt liess Alex in seiner Rede das vergangene Guggenjahr Revue passieren. Danach wurde gespielt – unter der Leitung von Elia und erstmals mit sechs Schlagzeugen! Eine imposante Schar, die man nicht nur hörte, sondern bei der man den Fasnachtsvibe auch spürte.
Im Anschluss übernahm Elia die Ehrungen: Den Wanderpokal des Müüs- Tippspiels zur Fussball-WM sicherte sich Vianne mit dem ersten Platz – herzliche Gratulation! Und Fränzi durfte sich über Wein freuen: Sie schreibt sämtliche Stücke der Müüs und begleitet Elia beim Einstudieren. Danke Fränzi!





Ein grosses Dankeschön an alle, die am Freitag mit angepackt haben, an unser Grotto-OK und natürlich an alle, die bei uns eingekehrt sind.
Und wie schon letztes Jahr sind wir froh, dass die Fasnacht nicht im Sommer stattfindet – und neuerdings auch froh um jeden Dorfmäret ohne Hagel.